Erhalten statt abreißen!

Gebäudeabrisse stoppen: GermanZero zählt zu den Erstunterzeichner:innen eines offenen Briefs an Bauministerin Geywitz

In einer Zeit, die geprägt ist von massiver Energieknappheit und überbordenden Treibhausgasemissionen ist es nicht erklärungsbedürftig, dass man Gebäude erhalten will, sondern wenn man sie abreißt. Deshalb unterstützt GermanZero einen offenen Brief an Bundesbauministerin Klara Geywitz, der den temporären Stopp von Gebäudeabrissen, fordert.

Wir ergänzen die Forderung mit konkreten Vorschlägen für 1,5-Grad-taugliche Maßnahmen. Mit ihnen wird der Erhalt von bestehenden Gebäuden zum Gewinn für Klima und Gesellschaft.

Direkt zum offenen Brief

Gebäude
21.09.2022
Von: GermanZero

26.000 Liter Öl für ein neu gebautes Haus

Wie viele Ressourcen beim Abriss von Gebäuden vernichtet werden, macht eine Zahl für den Energieaufwand beim Bau eines Hauses deutlich: Für die Herstellung eines Mauersteins werden umgerechnet 0,2 l Öl benötigt. In einem aus 130.000 Steinen Gebauten Haus steckt damit die Energie von 26.000 Litern Öl. Wird dieses Haus abgerissen, geht dieser Energieeinsatz verloren - und muss für einen Neubau erneut aufgewandt werden.

2019 wurden in Deutschland über 260.000 neue Häuser gebaut. Diese Neubauten nehmen nicht nur riesige Flächen in Anspruch, deren ökologischer Wert z.B. für Hochwasserschutz und Artenvielfalt verloren geht. Auch der Aufwand an Energie und Material ist gewaltig: Die Baubranche verbraucht im Jahr 550 Millionen Tonnen mineralische Ressourcen wie klimaschädliches Erdöl und verursacht 55 Prozent des deutschen Abfallaufkommens. Ein Drittel der Treibhausgasemissionen eines Gebäudes entstehen schon, bevor überhaupt jemand einzieht, allein bei der Produktion der Baustoffe. Angesichts der immer dramatischeren Folgen der Klimakrise können wir es uns nicht mehr leisten, Gebäude abzureißen und die darin steckenden wertvollen Baustoffe als Abfall zu behandeln.

Credits: Markus Spiske

Unsere gebaute Umwelt, also Gebäude und Infrastruktur, sollte vielmehr als anthropogenes Rohstofflager betrachtet werden, das bis zu 10 Milliarden Tonnen Material enthält. Bislang stehen verschiedene Hindernisse einem verstärkten Einsatz von wiederverwendeten Bauteilen und Recycling(RC)-Baustoffen im Weg. Häufig besteht kein wirtschaftlicher Anreiz zur Verwendung von Sekundärrohstoffen, weil diese nicht kostengünstiger beschafft werden können als Primärrohstoffe. Für den fachgerechten Rückbau, die sortenreine Trennung und Aufbereitung von Baustoffen entstehen hohe Kosten.

Zu viele Häuser enden auf der Straße

Bauabfälle werden oft im Straßenbau "verwertet" / Credits: Mika Baumeister

Offiziell liegen die Verwertungsquoten von Bauabfällen zwar zwischen 89 und 98 Prozent. Doch "Verwertung" bedeutet oft "Downcycling", also eine Wiederverwendung in minderer Qualität. Altbeton zum Beispiel geht oft als Schuttmaterial in den Straßen- und Deponiebau ein. Nur ein sehr kleiner Teil wird für wertmäßiges Recycling genutzt – obwohl technisch nichts dagegenspricht, bei der Betonherstellung recycelte Gesteinskörnungen zu verwenden.

Um eine hohe Qualität recycelter Stoffe sicherzustellen, braucht es bei Herstellern und Planerinnen Anreize, damit diese vom ersten Planungsschritt an den Rückbau eines Gebäudes mitdenken:

  • Materialien müssen voneinander trennbar sein.
  • Im Bau muss auf Modulbau und Schadstofffreiheit gesetzt werden.
  • Verwendeten Stoffe müssen in einer Baudokumentation für zukünftiges Recycling erfasst werden.

Bauen im Kreislauf als Standard

GermanZero hat eine Vielzahl von gesetzlichen Maßnahmen entwickelt, mit denen der Gebäudebereich dazu beitragen kann, das 1,5-Grad-Limit einzuhalten. Ein temporärer Stopp von Gebäudeabrissen würde zu einem geringeren Bedarf von Baustoffen und Energie führen und entsprechend die Treibhausgasemissionen im Bausektor senken.

Ein Abrissmoratorium ist machbar, wenn gleichzeitig Maßnahmen ergriffen werden, die das Bauen in Kreisläufen fördern. Hervorzuheben sind hier insbesondere:

  • Die Rückbauplanung muss zur Voraussetzung für die Erteilung einer Baugenehmigung gemacht werden (Kreislaufwirtschaftsgesetz).
  • Wir brauchen eine Wiederverwertungsrate von Baustoffen (Ersatzbaustoffverordnung).
  • Es braucht wirtschaftliche Anreize für Recycling, z. B. durch eine Verfüllsteuer auf Bauabfälle, um Ablagerung in Deponien zu reduzieren; durch eine Primärrohstoffsteuer (Primärrohstoffsteuergesetz) sowie durch eine Stärkung des Vorrangs von Sekundärrohstoffen bei öffentlichen Aufträgen (Kreislaufwirtschaftsgesetz).
  • Gesteinskörnung muss für die Betonherstellung flexibel einsetzbar werden.
  • Es braucht eine Pflicht für Hersteller:innen, von ihnen hergestellte Bauteile zurückzunehmen, um die Produktion kreislauffähiger Produkte anzureizen.
  • Musterbauordnung: Verpflichtende Baudokumentation: Die Bautechnischen Nachweise (§ 66 MBO) werden um eine verpflichtende Baudokumentation ergänzt, die zur Nutzungsaufnahme in einheitlicher digitaler Form vorgelegt werden muss. In der Dokumentation sind die Materialien mit ihren Qualitäten (Materialpass), die Konstruktion sowie das Rückbaukonzept festzuhalten. Genutzt werden sollte dafür die Methode des „Building Information Modeling“.

Erhalten, was schon da ist

Altbauten in Stuttgart / Credits: Christian Lue

Ein Abrissmoratorium würde zudem Anreize schaffen, Wohnraum effizienter zu nutzen und Bestandsgebäude zu sanieren oder umzunutzen. Es gibt eine große Zahl leerstehender Gebäude, die für neuen Wohnraum erschlossen werden können, wodurch nicht nur die dafür aufgewendeten Energie und Ressourcen erhalten bleiben. Zudem hat dieser nachhaltige Umgang mit dem, was wir bereits haben, auch den Vorteil, dass bestehende Siedlungsstrukturen sozialverträglich erhalten bleiben.

Zu den wichtigsten Maßnahmen für die effiziente Nutzung von Wohnraum zählen:

    • Umzug von größeren in kleinere Wohnungen erleichtern (z.B. für Senioren).
    • Kommunale Aktionsstellen zur effizienten Gebäudenutzung einrichten.
    • Steuerliche Erleichterung für Einnahmen aus der Untervermietung schaffen.
    • Leerstand durch Zweckentfremdungsverbote verringern
    • Fördermaßnahmen für flexibleres Wohnen (z.B. Teilung großer Einfamilienhäuser in kleinere Wohneinheiten) schaffen.
    • Wohngenossenschaften fördern.
    • Bonuszahlungen für suffizientes Wohnen anbieten.

    Das 1,5-Grad-Gesetzespaket von GermanZero enthält insgesamt mehr als 50 Maßnahmen, mit denen die Baupolitik 1,5-Grad kompatibel und sozialverträglich ausgerichtet werden kann. Ein Abriss-Moratorium würde einen wichtigen Anreiz dafür setzen, diese Maßnahmen so schnell wie möglich umzusetzen.

    Wortlaut des offenen Briefes zum Abriss-Moratorium

    Sehr geehrte Klara Geywitz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen

    In Deutschland entstehen jedes Jahr 230 Millionen Tonnen Bau- und Abbruchabfälle, was 55 Prozent des gesamten deutschen Abfalls ausmacht. Zudem sagt der aktuelle Emissionsbericht des Umweltbundesamtes: Deutschland ist nicht auf Kurs, seine Klimaschutzziele zu erreichen. Der Gebäudesektor hat zum zweiten Mal in Folge sein Emissionsminderungsziel verfehlt. Um das Sektorziel 2030 zu erreichen, ist eine jährliche Minderung von Treibhausgasemissionen um 5,5 Millionen Tonnen nötig – mehr als das Doppelte als der derzeit erreichte Wert.

    Heute, wo die Klimaerwärmung spürbar, die Energieversorgung unsicher und die planetaren Grenzen erreicht sind, ist nicht der Erhalt von Gebäudestrukturen erklärungsbedürftig, sondern ihr Abriss. Die Erhaltung darf sich nicht auf einen kleinen Teil von repräsentativen Denkmälern beschränken, sondern muss den gesamten Baubestand umfassen. Die Zerstörung und der Abtransport von brauchbarem Baumaterial auf die Deponie ist nicht mehr zeitgemäß.

    Wir fordern ein Abriss-Moratorium: Statt Abriss und Neubau stehen wir für Erhalt, Sanierung, Umbau und Weiterbauen im Bestand. Jeder Abriss bedarf einer Genehmigung unter der Maßgabe des Gemeinwohls, also der Prüfung der sozialen und ökologischen Umweltwirkungen.

    Ein Abriss-Moratorium:

    + aktiviert die großen Potenziale im Bestand und bereits versiegelter Flächen für die Schaffung der von Ihnen avisierten 400.000 neuen Wohnungen jährlich. Erhalt, Sanierung, energetische Verbesserung, aber auch Aufstockungen, Erweiterungen und die Anpassung an zukünftige Nutzungsanforderungen sind konstruktive Antworten auf die Wohnungsfrage.

    + nutzt den Gebäudebestand als wirksames Mittel gegen Energie- und Klimakrise. Es bewahrt und verwendet die im Material gespeicherte graue Energie. Außerdem vermindert es den Bedarf an energieintensiven und klimaschädlichen Baustoffen wie Beton und Stahl.

    + ist ein Schritt zur Kreislaufwirtschaft. Statt Abriss fördert es die Etablierung von Infrastrukturen für die Wiederverwendung von Bauteilen. In der zirkulären Stadt bedarf es schließlich keiner Deponie mehr.

    + verhindert Gentrifizierung und Verdrängung in Ballungsräumen, die mit Abriss und Neubau oftmals einhergehen, und begegnet so sozialen Spannungen.

    + ist ein Beitrag zur gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Transformation. Es steht für die Wertschätzung von Pflege und Reparatur des Bestehenden in seinem ganzen baukulturellen und geschichtlichen Reichtum.

    Die Politik muss dafür klare regulatorische Rahmenbedingungen schaffen. Dies umfasst:

    + Vorgaben, die den gesamten Lebenszyklus von Gebäuden in die wirtschaftliche und ökologische Bewertung verbindlich einbeziehen und zum Standard in Genehmigungsprozessen machen. Gemeinwohlorientierte Projekte bleiben als Ausnahme möglich.
    – den Erhalt von Gebäuden zu erleichtern und ökonomisch attraktiver zu machen.

    + Leerstand in Städten zu begegnen und den Fokus auf Innenentwicklungsmaßnahmen zu legen, wie es mit dem beschlossenen Ende des § 13b Baugesetzbuch (Einbeziehung von Außenbereichsflächen in das beschleunigte Verfahren) vorgesehen ist.

    + die Forderung nach konsequenter Einhaltung der Klimaziele im Gebäudesektor.

    + Förderungen von Re-Use-Konzepten in der Architekturpraxis, so Unterstützung bei der Nutzung wiederverwendbarer Bauteile, der Errichtung dezentraler Bauteillager und digitaler Bauteilbörsen.

    Das Abriss-Moratorium ist ein Bestandteil im komplexen Zusammenspiel verschiedener Maßnahmen für die Bauwende, wie es die Initiativen der MusterUMbauordnung von Architects for Future, der Charta von Rom von Bauhaus Erde, dem Haus der Erde des BDA und andere formuliert haben.

    Bis 2045 will die Bundesrepublik klimaneutral sein. Wir müssen heute klima- und umweltgerecht bauen, um die Ziele von morgen zu erreichen. Es bedarf politischen Mutes, um die Baubranche klimagerecht umzugestalten. Frau Bundesministerin Geywitz, nehmen Sie Ihre Verantwortung an und treten Sie entschlossen für eine Bauwende ein und für ein Abriss-Moratorium, das Bauen im Bestand fördert.

    A Global Moratorium on New Construction, AfA – Aktiv für Architektur, Architects for Future, Architektenkammer Berlin, Architektenkammer der Freien Hansestadt Bremen, Baukammer Berlin, Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA, Deutsche Umwelthilfe e.V., Deutscher Werbkund Berlin, GermanZero e.V.

    Erstunterzeichner*innen in alphabetischer Reihenfolge

    Prof. Inken Baller, em. B-TU Cottbus; Prof. Dr. Matthias Graf von Ballestrem, HCU Hamburg; Jonathan Banz, HS München / jbks.ch / unprofessional.studio; Prof. Sandra Bartoli, Hochschule München, Büuros für Konstruktivismus; Prof. Dr. Martina Baum, Universität Stuttgart / Studio Urbane Strategien; Stephan Becker, Editor-at-large BauNetz.de; Prof. Verena von Beckerath, Bauhaus-Universität Weimar / Heide & von Beckerath; Katharina Benjamin, kntxtr / TU Dresden / TU Braunschweig; Prof. Dr. Elke Beyer, TU Berlin; Prof. Jan Blieske, Hochschule Wismar / Scientists for Future, FG Bauen-Wohnen-Habitat; Oana Bogdan, Bogdan & Van Broeck Bruxelles / Former Secretary of State Ministry of Culture Romania; Dipl.-Ing. Annemarie Bosch, BDA-Präsidium / Bosch Schmidt; b+ | bplus.xyz (Arno Brandlhuber, Olaf Grawert, Jonas Janke, Roberta Jurčić, Jolene Lee); Nicola Borgmann, Architekturgalerie München; Dipl.-Ing. Timo Brehme, CSMM architecture matters; Fabian Brenne, Brenne Architekten; Winfried Brenne, Brenne Architekten; Dr. Ben Brix, Baufrösche; Uwe Brösdorf, Landesvorsitzender BDA Sachsen / wittig brösdorf architekten; ℅ now (Tobias Hönig, Andrijana Ivanda, Markus Rampl, Paul Reinhardt, Duy An Tran, Ksenija Zdesar), kollektive Gastprofessur Kunstuniversität Linz / ℅ now; Prof. Dr. Laura Calbet Elias, Universität Stuttgart; Dominik Campanella, Concular; Jens Casper, Architekt Berlin; Dipl.-Ing. Kai Dolata, IBA Thüringen; Dipl.-Ing. Oliver Elser, DAM Frankfurt; Ludwig Engel, Futurologe / Rietveld Academy; Prof. Niklas Fanelsa, TU München / Atelier Fanelsa; Christoph Felger AA Dipl., Geschäftsführender Gesellschafter, Partner David Chipperfield Architects Berlin; Prof. Jesko Fezer, HFBK Hamburg; Dipl.-Ing. Katja Fischer, IBA Thüringen; Dr. Kim Förster, MARG / University of Manchester; Kaye Geipel, Stellv. Chefredakteur Bauwelt; Prof. Nanni Grau, HS München / Hütten & Paläste; Prof. Dr. Nina Gribat, B-TU Cottbus; Prof. Anke Hagemann, TU Berlin; Prof. Peter Haimerl, Kunstuniversität Linz / Peter Haimerl . Architektur; Prof. Dr. Christine Hannemann, Universität Stuttgart / IWE-FG; Prof. Dr. Sabine Hansmann, HCU Hamburg; Dipl.-Ing. Tim Heide, Vorsitzender Werkbund Berlin / Heide & von Beckerath; Prof. Dr. Florian Hertweck, Uni Luxemburg / Studio Hertweck; HHS Planer + Architekten AG, Kassel, Prof. Annette Hillebrandt, Bergische Universität Wuppertal; Christian Hiller, ARCH+; Angelika Hinterbrandner, kntxtr / spaceforfuture.org; Dipl.-Ing. Kristina Hoffmann [architektur.KONTOR] / stellv. Landesvorsitzende BDA Thüringen; Stefan F. Höglmaier, Euroboden Architekturkultur; Christian Holl / frei04 publizistik; Philipp Jamme, Architekt Potsdam; Franz Jaschke, Brenne Architekten; Dipl.-Ing. Milena Kalojanov, zanderrotharchitekten; Dr. Christa Kamleithner, B-TU Cottbus; Prof. Jan Kampshoff, TU Berlin / Modulorbeat; Dipl.-Ing. Thomas Kaup, BDA-Vizepräsident / Kaup + Wiegand; Dipl.-Ing. Theresa Keilhacker, Präsidentin Architektenkammer Berlin / Kazanski . Keilhacker; Tom Keller, stars-AKP Berlin; Prof. Volker Kleinekort, Hochschule Wiesbaden / bK; Prof. Andrea Klinge, FHNW Basel / ZRS Architekten Ingenieure; Prof. Friederike Kluge / FHNW Basel / Alma Maki Architekten; Prof. Katja Knaus, BDA-Präsidium / Yonder Architektur und Design; Prof. Bernd Kniess, HCU Hamburg; Prof. Dr. Anne Kockelkorn, TU Delft; Rudolph Koehler, qbatur Planungsgenossenschaft; Frida Kopka, Architects for Future; Andreas Krüger, Belius / Ini. Stadt Neudenken / Runder Tisch Liegenschaftspolitik Berlin; Andreas Krüger, Belius / Ini. Stadt Neudenken / Runder Tisch Liegenschaftspolitik Berlin; Urs Kumberger, Teleinternetcafé; Prof. Dr. Silke Langenberg, ETH Zürich; Dipl.-Ing. Leon Lenk, Architektur und Fotografie, Potsdam; Prof. Dr. Andres Lepik, TU München / Architekturmuseum; Silvan Linden, Büros für Konstruktivismus; Silvan Linden, Büros für Konstruktivismus; Gert Lorber, Lorber Paul Architekten; Ina Lülfsmann, DBZ Deutsche BauZeitschrift; Prof. Charlotte Malterre-Barthes, EPFL Lausanne / A Global Moratorium on New Construction; Dott. Arch. Vera Martinez, -malearc; Anna Meide, Creative Technologist, Potsdam; Prof. Dr. Hans-Rudolf Meier, Bauhaus-Universität Weimar; Prof. Dr. Annette Menting, HTWK Leipzig; Prof. Angela Mensing-de Jong, TU Dresden; Lola Meyer, Europan e.V. / urbikon.com; Dr. Roland Meyer, Ruhr-Universität Bochum; Siegrid Meyer, Architektin Lübeck; Tabea Michaelis, denkstatt sàrl / bias.city; Prof. Dr. Markus Miessen, Uni Luxemburg / Studio Miessen; Jasna Moritz, kadawittfeldarchitektur; Dr. Christian Müller, Tragwerksplaner Berlin; Prof. Martin zur Nedden, HTWK Leipzig; Alex Nehmer, ARCH+; Silke Neumann, Bureau N; Anh-Linh Ngo, Chefredakteur und Herausgeber ARCH+; Prof. Dr. Philipp Oswalt, Uni Kassel; Annette Paul, Künstlerin, Potsdam; Prof. Muck Petzet, Accademia di architettura di Mendrisio / USI / Muck Petzet Architekten; Ben Pohl, denkstatt sàrl / bias.city; Dipl.-Ing. Rainer Post, Stellvertretender Landesvorsitzender BDA-Bayern; Elina Potratz, Chefredaktion Die Architekt; Katja Reich, Stellv. Chefredakteurin DBZ Deutsche BauZeitschrift; Dr. Clara Rellensmann, B-TU Cottbus; Prof. Dr. Luise Rellensmann, HS München; Prof. Stefan Rettich, Uni Kassel; Prof. Petra Riegler-Floors, Hochschule Trier; Prof. Tim Rieniets, Leibniz Universität Hannover; Dipl.-Ing. Michael Rommel, hks | architekten / Landesvorsitzender BDA Thüringen; Prof. Dr. Anja Rosen, Bergische Universität Wuppertal / C5 GmbH; Prof. Eike Roswag-Klinge, TU Berlin / ZRS Architekten und Ingenieure; Ilka Ruby, Ruby Press; Andreas Ruby, Direktor Schweizerisches Architekturmuseum S_AM; Dr. Ralf Ruhnau, Präsident Baukammer Berlin; Dipl.-Ing. Frauke Röth, Architects for Future Potsdam; Boris Schade-Bünsow, Chefredakteur Bauwelt; Julius Schäufele, Concular; Barbara Schlei, Geschäftsführerin BDA Nordrhein-Westfalen; Kristof Schlüßler, HS München / jbks.ch / unprofessional.studio; Christian Schmieder, Architekt Kiel; Dipl.-Ing. Christian Schmitz, BDA-Präsidium / Ellertmann Schmitz; Jakob Schneider, Architectes for Future Basel, SIA BGA Ressort Energie, Countdown 2030; Prof. Dr. Tatjana Schneider, TU Braunschweig; Frank Schönert, Hütten & Paläste; Julian Schubert, Rietveld Academy / Something Fantastic; Dipl.-Ing. Jan O. Schulz, BDA-Präsidium / BSP Architekten; Elena Schütz, Rietveld Academy / Something Fantastic; Jan Schwesinger, cuboidoo architekten; Anne-Barbara Sommer, bankertsommer Architekten; Rainer Steffens, Architekt und Stadtplaner Lübeck; s+ | station.plus (Institut für Entwurf und Architektur, Departement Architektur, ETH Zurich); Leonard Streich, Rietveld Academy / Something Fantastic; Oliver Stolzenberg, Architekt Dresden; Prof. Dr. Alexander Stumm, B-TU Cottbus / Uni Kassel / Bauwelt; Prof. Dr. Renée Tribble, TU Dortmund / Planbude; Prof. Dr. Stephan Trüby, Universität Stuttgart / IGmA; Prof. Mario Tvrtković, Hochschule Coburg | Scientists for Future, FG Bauen-Wohnen-Habitat; Dr. Lorena Valdivia, Hochschule Bochum / Scientists for Future, FG Bauen-Wohnen-Habitat; Dipl.-Ing. Katrin Voermanek, Stellv. Vorsitzende Werkbund Berlin; Prof. Dr. Hermann Voesgen, FÜR e.V. Potsdam; Dipl.-Ing. Alexander Walter, AfA – Aktiv für Architektur; Ronald R. Wanderer, Architekt Leipzig; Dipl.-Ing. Susanne Wartzeck, Präsidentin BDA / Sturm und Wartzeck; Prof. Günter Weber, HAWK Hildesheim, Weimar; Dr. Thomas Welter, Bundesgeschäftsführer BDA; Dipl.-Ing. Ulrich Werner MBA, Bauakademie Sachsen; Dr. Christina West, HS Darmstadt / DELTA – Reallabor der Energiewende, Energie-Akademie / Scientists for Future / FG Bauen-Wohnen-Habitat; Dipl.-Ing. Caroline Wolf, Bureau N; Dipl.-Ing. Uwe Zeh, cuboidoo architekten; Dipl.-Ing. Falk Zeitler, BDA-Präsidium / Zeitler Architekten; Julian Zuber, Geschäftsführer GermanZero e.V.